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rezension

  • Albert Uderzo
    Asterix Charakterbook
    Alles über Obelix

    Rezension © 2011 by Klaus Spangenmacher für ComicOla.de/BookOla.de
    Gebundene Ausgabe: 42 Seiten
    Verlag: Ehapa Comic Collection
    Übersetzung Klaus Jöken u. a.
    Zeichnungen von Albert Uderzo
    Sprache: Deutsch
    ISBN-10: 3770434196
    ISBN-13: 978-3770434190
    empfohlenes Alter: 8 - 9 Jahre
    Originaltitel: Asterix - Obélix
    Preis: 9,95 Euro
    bestellen bei Amazon

    Kurzbeschreibung
    Der Hinkelsteinlieferant mit einer Vorliebe für Wildschweine, die Königin mit der hübschen Nase, die Prügelknaben Galliens und der listige Druide – Die Rede ist von Obelix, Kleopatra, den Römern und Miraculix. Diese könnten unterschiedlicher kaum sein und doch haben sie so einiges gemeinsam: Sie bringen Generationen von Lesern zum Schmunzeln, sie setzen die Highlights in „Asterix“ und sie sind die Stars einer gemeinsamen neuen Reihe. Und sie werden nicht lange unter sich bleiben, denn es stehen bereits weitere Bände an...

    Über den Autor
    Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u. a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".
    Albert Uderzo erhielt im Juni 2004 den Max-und-Moritz-Preis des Comic-Salons Erlangen für sein herausragendes Lebenswerk.René Goscinny, geb. 1926 in Paris, wuchs in Buenos Aires auf und arbeitete nach dem Abitur erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur. 1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics.

    Meine Meinung
    Da neue Asterixbände nur alle paar Jahre erscheinen, hat man sich entschieden immer wieder diverse Spezials zu veröffentlichen. Dieses Charakterbook erklärt alle Besonderheiten zu unserem Helden Obelix.
    Hier erfährt man auch zum Beispiel, wie die Serie ausgelegt wurde, und dass Obelix nach dem Willen von Rene Goscinne eigentlich so garnicht existieren sollte, aber Albert Uderzo sich durchsetzen konnte und dem pfiffigen kleinen Asterix den mächtigen aber kindlichen Obelix zur Seite stellte. Auch erfährt man Hintergründe zu dem Fall von Obelix in den Zaubertrank und seine daraus resultierenden Kräfte.
    Zu dem recht kurzweilig geschriebenen kleine Buch gehören auch viele Abbildungen von bestehenden normalen Asterix-Bänden.
    An sich also alles kein wirklich großer Mehrwert für den normalen Leser, aber für alle Fans ein absolutes Muss.
    Und die gebundene Form und die einheitliche Optik machen es eigentlich zu einem "Must Have".
    Für Sammler absolut zu empfehlen!

    Meine Wertung:
    4 von 5 Hinkelsteinen

  • Albert Uderzo
    Asterix im Museum

    Rezension © 2011 by Klaus Spangenmacher
    für ComicOla.de/BookOla.de
    Gebundene Ausgabe: 48 Seiten
    Verlag: Ehapa Comic Collection - Egmont Manga & Anime
    Sprache: Deutsch
    ISBN-10: 3770433785
    ISBN-13: 978-3770433780
    Preis: 12,- Euro
    bestellen bei Amazon

    Kurzbeschreibung
    Asterix im Museum ist ursprünglich ein Ausstellungskatalog, der im Rahmen einer großen Asterix-Werkschau im renommierten Cluny-Museum im Herzen Paris entstand. Dieser Katalog enthält zahlreiche bis dato unveröffentlichte Schätze aus den pivaten Archiven der Familie Goscinny und Albert Uderzos. Darunter finden sich Originalzeichnungen und Skizzen Albert Uderzos, maschinenbeschriebene Manuskripte René Goscinnys und Fotos aus der Entstehungsgeschichte eines der größten Comic-Erfolge, die die Welt je gesehen hat. Dieses Buch beleuchtet, wie aus einer wunderbaren Freundschaft ein kreatives Gespann entstand, das die Comicwelt revolutionierte. Ein Buch, das zwar nicht das Geheimnis des Erfolges entschlüsseln, aber zumindest nachvollziehbar machen kann, wie es dazu kommen konnte.

    Über den Autor
    Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u. a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".
    Albert Uderzo erhielt im Juni 2004 den Max-und-Moritz-Preis des Comic-Salons Erlangen für sein herausragendes Lebenswerk.René Goscinny, geb. 1926 in Paris, wuchs in Buenos Aires auf und arbeitete nach dem Abitur erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur. 1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics.

    Meine Meinung
    Eine ganz andere und ungewohnte Neuerscheinung über Asterix und seine Freunde. Es ist auf jeden Fall kein Asterix-Comic, wie es sich der Standardleser vorstellt, sonder verspricht unveröffentlichte Werke aus den privaten Archiven der Familien Goscinny und Uderzo. Darunter befinden sich auch tatsächlich 30 Originalseiten und Skizzen, wobei die detaillierten Texte das absolut spannend sind. Es finden sich viele Information zu den Bezügen zur römischen Architektur und beschreiben das Entstehen eines Asterix-Comics.
    Für die enthaltenen 48 Seiten erfährt man einiges, wobei mehr Informationen noch besser gewesen wären, aber wahrscheinlich in Umfang und Preis den Rahmen gesprengt hätten.
    Für mich persönlich war es absolut lesenswert.

    Meine Wertung:
    4 von 5 Hinkelsteinen

  • Rezension zu

    Asterix bei den Belgiern
    Die limitierte Sonderausgabe

    Band 24

    Copyright der Rezension by Klaus Spangenmacher für ComicOla.de

    Quelle: obs/Egmont Ehapa Media GmbH
    Softcover: 48 Seiten
    Erscheinungstermin: 12.07.2017
    Verlag: Egmont Ehapa Verlag
    Preis: 6,90 Euro
    bestellen bei Ehapa-Shop

    Kurzbeschreibung
    Der letzte gemeinsame Band der legendären Asterix-Väter René Goscinny und Albert Uderzo erscheint nun als Sonderedition.

  • Rezension zu

    Asterix Band 36
    Der Papyrus des Cäsar

    Copyright der Rezension by Klaus Spangenmacher für ComicOla.de

    Softcover: 48 Seiten
    Erscheinungstermin: 22.10.2015
    Verlag: Egmont Ehapa Verlag
    Preis: 6,50 Euro
    bestellen bei Ehapa-Shop

    Kurzbeschreibung
    Nun legen die neuen Asterix-Autoren Jean-Yves Ferri und Didier Conrad mit dem 36. Asterix-Abenteuer der Reihe nach. Der Inhalt ist wie immer bis zum weltweiten Erstveröffentlichungstag streng geheim und nur wenigen eingeweihten Druiden bekannt. Sicher ist nur, dass dieses Abenteuer wieder sagenhaft spannend und überaus komisch wird!
    Sie dürfen also gespannt sein, wohin die Reise dieses Mal geht! Wird es neue Charaktere geben? Mit welcher List wird Cäsar wieder versuchen, sein Ziel zu erreichen? Soviel dürfen wir verraten: Ja, es wird wieder Schlägereien geben. Ja, es wird neue Figuren geben und darunter eine besonders böse. Ja, es wird wieder Zaubertrank im Spiel sein. Ja, es wird wieder Backpfeifen für die Römer hageln. Ja, die Handlung wird vielschichtig und spannend sein. Bleibt nur abzuwarten, ob Cäsar diesmal siegen wird!

  • Rezension zu

    Asterix in Italien

    Band 37

    Copyright der Rezension by Klaus Spangenmacher für ComicOla.de

    Quelle: obs/Egmont Ehapa Media GmbH
    Softcover: 46 Seiten
    Erscheinungstermin: 19.10.2017
    Verlag: Egmont Ehapa Verlag
    Preis: 6,90 Euro
    bestellen bei Ehapa-Shop

    Beim Teutasus! Asterix Band 37  - Asterix in Italien ist endlich da!

  • B. M. Bendis, A. Maleev
    Scarlet #1
    Kinder der Revolution

    Rezension © 2011 by Gerald Schnellbach für ComicOla.de/BookOla.de
    SC mit Faltcover, 164 Seiten
    € 16,95

    Kurzbeschreibung:
    Scarlet wünscht sich nichts sehnlicher als das, was sich viele junge Frauen wünschen: Liebe, Glück und ein schönes Leben mit dem Mann ihrer Träume. Doch als ihr Freund Gabriel von korrupten Polizisten erschossen und anschließend zu Unrecht als Drogendealer hingestellt wird, muss sie erkennen, dass die Welt alles andere als perfekt ist.
    Im Gegenteil: Habgier regiert die Gesellschaft und sorgt dafür, dass die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden, während die Menschheit in ihrem eigenen Sumpf allmählich zugrunde geht. Als Gary Dunes - der Cop, der Gabriel auf dem Gewissen hat - vor Gericht freigesprochen und sogar für seinen "Heldenmut" befördert wird, erkennt Scarlet, dass die Zeit gekommen ist, selbst für Gerechtigkeit zu sorgen.
    Doch ihr wird schnell klar, dass sie erst am Anfang ihrer Reise steht. Denn die Gesellschaft ist durch und durch verdorben, und es gibt noch etliche andere Gary Dunes' in der Stadt. Und bald geht es nicht mehr nur um ihre persönliche Rache, sondern um eine Revolution...

    Meine Meinung:

    Zur Inhaltsangabe des Verlags gibt es eigentlich nicht viel hinzuzufügen. Außer vielleicht, dass ich durch das Lesen selbiger eine etwas andere Story erwartete. Ich dachte an eine dieser unzähligen Selbstjustiz-Rache-Geschichten, bei der die Hauptperson aus dem Hintergrund agiert und ihre Gegner im Unklaren darüber lässt, mit wem sie es eigentlich zu tun haben. Doch weit gefehlt. Hier geht die Geschichte andere Wege. Scarlet ist eine eher atypische „Rächerin“. Sie gibt sich ihren Gegnern recht schnell zu erkennen und macht keinen Hehl aus ihrer Identität. Im Gegenteil, sie will, dass man weiß, wer sie sie ist, und warum sie das tut, was sie, ihrer Meinung nach, nun einmal tun muss.

    Hier kommen wir zum Kern der Geschichte, zur eigentlichen Botschaft. Die Story übt viel Gesellschaftskritik und ist überhaupt sehr sozialkritisch. Trotzdem sollte man solche Geschichten natürlich immer auch mit Vorsicht genießen. Dinge wie „Mord“, „Selbstjustiz“ und, gerade in Zeiten von links- und rechtsradikalem Terrorismus, „gewaltsamer Aufruf zur Revolution“ sind keine einfachen Themen. Aber wie der Einzelne mit dem Thema, das hier sehr deutlich zur Sprache kommt, umgeht bzw. was er davon hält, muss sicher jeder für sich selbst entscheiden.

    Aber ganz unabhängig vom moralischen Aspekt ist die Geschichte spannend und die Zeichnungen sind solide, gut gemachte Arbeit. Hier erkennt man, dass Zeichner am Werk waren, die ihre Arbeit verstehen. Die ganze Grundstimmung ist eher düster gehalten und erinnert, auch vom Stil her ein wenig an das ebenfalls gerade erschienene N., nach einer Kurzgeschichte von Stephen King. Kein Wunder, hat doch zumindest einer der Macher (Alex Maleev), auch hier seine Finger mit im Spiel. Der Vollständigkeit halber sei mit Brian Michael Bendis auch die andere Hälfte des „Scarlet“-Teams erwähnt.

    Auf alle Fälle darf man gespannt sein, wie es mit Scarlet und „ihrer Revolution“ weiter geht, und wer sich ihr noch alles anschließt.

  • Rezension
    Denis Metz u.a.
    100% grüne Witze

    Rezension Copyright 2017 by Klaus Spangenmacher

    Erschienen: 3. März 2017
    Lappan Verlag
    Seiten: 96
    17,9 cm x 20 cm
    Autor: Denis Metz, Katharina Greve, Ari Plikat, Schilling & Blum
    Hardcover, empfohlenes Alter: Ab 18 Jahren
    ISBN 978-3830334361
    Preis: 9,99 €
    Bestellen bei Amazon
    Bestellen beim Lappan Verlag

    Kurzbeschreibung:
    Kein Witz! Der erste Cartoonband, der sich komplett einer einzelnen Farbe widmet. Hier finden Gurken ihren Platz, ebenso wie Spinat, Frösche und Krokodile, Jäger und Ökos, kleine grüne Männchen, die grüne Tonne und unser Freund der Baum. Lustig für alle, ganz besonders aber für diejenigen, deren Lieblingsfarbe grün ist, und Grünkohlesser genauso wie Grünspechte oder Iren!

    Rezension:
    Ein Buch nur mit grünen Witze, da konnte ich mir zuerst nichts drunter vorstellen. Doch Denis Metz hat sich dazu Ari Plikat, Katharina Greve, Michael Schilling und Jan Blum geschnappt und alles zusammengetrieben, was sie an grünem Material so in Petto haben. Und da kommt vieles zusammen, womit man erst mal garnicht rechnen würde. Und nicht nur Parteien bekommen ihr Fett weg, sondern auch Marsmännchen, grüne Tonnen oder auch Godzilla, Vegetarier und Fleischesser. Halt alles was irgendwie grün ist oder zu sein scheint. Durch die unterschiedlichen Cartoonisten ist auch zeichnerisch eine schöne Abwechslung gegeben. So kann man sich auf das ganze Grünzeugs einlassen, ist mit Sicherheit nicht gelangweilt und dazu bekommt man für unter 10 Euro noch ein fast 100-seitiges Hardcover, dass auf jeden Fall Biss hat.

  • Diana Gabaldon
    Feuer und Stein
     
    Rezension © 2012 by
    Saskia P. für ComicOla.de/BookOla.de

    Originaltitel: The Exile - an Outlander graphic novel
    Originalverlag: DelRey Ballantine, New York 2010
    Übersetzung: Barbara Schnell
    Illustrationen: Hoang Nguyen
    Hardcover, 224 Seiten
    ISBN: 978-3-7645-0422-9
    € 18,00 [D] | € 18,50 [A] | CHF 25,90
    Verlag: Blanvalet
    bestellen bei Amazon

    Kurzbeschreibung:
    Die größte Liebesgeschichte aller Zeiten - jetzt als Graphic Novel

    Jamie Fraser kehrt nach einer langen Zeit der Verbannung in seine Heimat Schottland zurück. Seine Liebe zu den Highlands ist größer als seine Abscheu vor den Intrigen und Kämpfen der Clans oder als sein Hass auf die Engländer. Doch all das verblasst, als er Claire Randall kennenlernt. Und auch wenn Jamie weiß, dass ihn seine Liebe zu der schönen jungen Frau in große Schwierigkeiten bringen wird, ist er gerne bereit, sich für Claire allem zu stellen, was das Schicksal gegen ihn aufbietet. Wenn sie ihm doch nur ein Zeichen geben würde, dass sie seine Liebe erwidert...

    Meine Meinung:
    Beworben wurde dieses Buch als Erzählung der Ereignisse aus „Feuer und Stein“ aus Jamies Sicht. Wen hätte das nicht interessiert, Jamies Eindrücke, Gefühle? Das alleine ist sicher Kaufreiz für viele Fans der Highland Saga. Mit Spannung habe ich diese Buch erwartet. Doch als es endlich kam war die Enttäuschung groß. Ein Comic a´la Donald Duck  mit ganz viel „ grf “, “ nng “, “ ahh “ und vielem mehr. Äußerst kurze Texte in den Sprechblasen, Gefühle werden kaum vermittelt, das Ganz ist „nur“ oberflächlich erzählt.
    So oberflächlich,wenn man die Originalgeschichte nicht kennt, daß man keine Ahnung hat worum es überhaupt geht. Viele Themen werden nur angerissen oder sehr sprunghaft erzählt. Kleiner Pluspunkt sind die gezeichneten Figuren z.b. Jamies Aussehen entspricht exakt dem in der Roman geschilderten Gesichtszügen und körperlichen Merkmalen, Claire ist trotz guter Zeichnung etwas Puppenhaft wirkende Comicfigur geworden (ich habe sie mir immer etwas erwachsener vorgestellt und eher markant attraktiv und nicht so offensichtlich hübsch) Was ihrer körperlichen Attribute angeht wurde nicht gegeizt. In manchen Szenen wirken ihr sehr großer Busen und ihr ausladendes Hinterteil doch ein wenig übertrieben. Und zum Teil viel es mir leider schwer die Figuren von Kenneth, Dougal und Murthag auseinander zu halten da sie doch sehr ähnlich dargestellt wurden. Und die größte Enttäuschung, die Geschichte wurde nahezu aus der Sicht von Jamies Patenonkel erzählt.

    Lange Rede kurzer Sinn : Dieses Buch war eine Enttäuschung

  • Rezension
    Diverse Autoren
    Fix und Fuffzig

    Rezension © 2016 by Klaus Spangenmacher für ComicOla.de

    zur Leseprobe
    Leseprobe Copyright by Lappan Verlag

    Erschienen: 10. Feb 2016
    Lappan Verlag
    Seiten: 192, farbig illustriert
    20,3 cm x 23,1 cm
    Autoren und Zeichner: Renate Alf, Beck, Peter Butschkow, Markus Grolik, Anton Heurung, Mario Lars, Til Mette, Martin Perscheid, Miriam Wurster
    Hardcover
    ISBN 978-3-8303-6263-0
    Preis: 19,99 €
    Bestellen bei Amazon
    Bestellen beim Lappan Verlag

    Kurzbeschreibung:
    Gekonnt können Sie ihren arthritischen Gang überspielen? Sie wissen genau, wie man das Haar so zur Seite kämmt, dass es voll und gesund aussieht? Außerdem lernen andere gerne von ihrer überwältigenden Lebensweisheit? Dann befinden Sie sich wohl gerade im fulminanten Lebensjahr der Fünfzig. Um diesen Lebensabschnitt gebührend zelebrieren zu können, versammelt FIX UND FUFFZIG die besten Cartoons für diese Altersgruppe auf über 180 Seiten. Gezeichnet und zusammengestellt von erfahrenen Cartoonistinnen und Cartoonisten - eben jenen, die so um die Fünfzig sind… Das perfekte Geschenk zum fünfzigsten Geburtstag!

    Unsere Meinung:
    Von Autoren, die das magische Alter von Fuffzig schon erreicht oder auch ganz knapp überschritten haben und für alle gleichaltrigen Leser, oder die die es noch werden wollen. Wenn man sich das Buch vornimmt sollte man auch über sich selbst lachen können oder zumindest den Mut zu haben es zu tun. Übrigens habe ich die magische Grenze auch schon ein paar Jährchen überschritten.

    Und das schönste an diesem Buch ist, dass Männlein und Weiblein gleichberechtigt behandelt werde, jeder bekommt sein Fett weg. Obwohl, es kommt schon vor, dass die Vorteile der Generation Fuffzig auch mal hervorgehoben werden (naja, zumindest kann man manches als Vorteil sehen).
    Die neun Autoren geben auf jeden Fall ihr Bestes und präsentieren uns die Lach- und Sachmomente in lockerer Reihenfolge in den verschiedensten Zeichenstilen, von denen jeder seinen eigenen Reiz hat. Mit fast 200 Seiten ein handfester Schmöker, der mir lange Spaß gemacht hat und auch ein tolles Geburtstagsgeschenk hergibt.

    Ich habe die Lektüre auf keinen Fall bereut :-)

  • Rezension

    Flix, Bernd Kissel
    Münchhausen
    Die Wahrheit über das Lügen

    Rezension © 2016 by Klaus Spangenmacher für ComicOla.de

    zur Leseprobe

    Erschienen: 30. Mai 2016
    Carlsen Verlag
    Seiten: 192
    21,2 x 25 cm
    Szenarion: Flix
    Zeichner: Bernd Kissel
    Graustufen: Marvin Clifford
    Hardcover
    ISBN: 978-3-551-76303-7
    Preis: 17,99 €
    Bestellen bei Amazon
    Bestellen beim Carlsen Verlag

    Kurzbeschreibung:

    Am Vorabend des Zweiten Weltkriegs wird Sigmund Freud in den Buckingham Palast gerufen, denn ein etwas merkwürdiger alter Mann, der behauptet, er käme vom Erdbeerpflücken auf dem Mond, ist dem Dach gelandet. Es handelt sich um keinen geringeren als Baron Münchhausen. Freud soll nun herausfinden, ob dieser Mann lügt...

    Erfolgsautor Flix ("Faust", "Schöne Töchter" u.v.m.) arbeitet für sein neues Buch mit dem Zeichner Bernd Kissel zusammen. Gemeinsam versetzen sie die Abenteuer des Barons Münchhausen ins 20. Jahrhundert. Eine wundervolle Literaturbearbeitung des Klassikers, die den Lügenbaron in einem völlig neuen Licht zeigt.

  • Frank Flöthmann

    Luther haut rein

    Rezension © 2017 by Klaus Spangenmacher
    für ComicOla.de

    Erschienen: 16.02.2017
    Dumont Verlag
    Seiten: 112
    Zeichner: Frank Flöthmann
    Sprache: Deutsch
    ISBN-10: 3832198598
    ISBN-13: 978-3832198596
    Größe: 7,5 x 2 x 11,4 cm
    Bestellen bei Amazon
    Bestellen beim Dumont Verlag

    Kurzbeschreibung

    Die ganze Reformation zwischen Daumen und Zeigefinger

    Zum 500. Jubiläum der Reformation erscheinen ganze Regalmeter an neuer Luther-Literatur. Wir schließen uns der Begeisterung für dieses epochale Ereignis an – aber fassen uns kurz. Frank Flöthmann, ein Meister der prägnanten Bilder und wenigen Worte, würdigt den legendären Thesenanschlag an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg in einem ganz besonderen Format: dem Daumenkino. Fiebern Sie mit, wenn der große Kirchenreformer zur Tat schreitet – mit weltumwälzenden Ideen, Hammer und Herz.

  • Frank Flöthmann

    Männer ohne Worte

    Rezension © 2014 by Klaus Spangenmacher
    für ComicOla.de
    Erschienen: 03.04.2014
    Dumont Verlag
    Seiten: 120
    Durchgehend farbig illustriert
    Autor: Frank Flöthmann
    Zeichner: Frank Flöthmann
    Taschenbuch
    ISBN 978-3-8321-6272-6
    Preis: 9,99 €
    Bestellen bei Amazon
    Bestellen beim Dumont Verlag

    Kurzbeschreibung
    Ein Mann, kein Wort

    Männer haben’s schwer … und nehmen’s meist auch so, wenn wir mal ganz ehrlich sind. So wie der Grillmeister, der den Elektrogrill beherzt mit Spiritus duscht. Oder der jung gebliebene Toupet-Träger, der im falschen Moment unter der Dunstabzugshaube durchläuft. Oder, oder, oder...
    Frank Flöthmanns traurige Helden können sich nicht beklagen – obwohl sie allen Grund dazu hätten. Sie nehmen ihr Schicksal notgedrungen schweigend hin, denn ihr Zeichner verweigert ihnen die Sprechblasen. Trotzdem darf hier nach bester Männerart gelitten, geflucht, gebrüllt und geschmollt werden, alles mit den herrlichsten Piktogrammen von kaninchenniedlich bis bärenbrutal.
    Ein Spaß für die ganze Familie – vorausgesetzt, Papi hat Humor. Und ein Mann, der über sich selbst lachen kann, hat schließlich immer gute Laune!

    Meine Meinung:
    Herrlich, wie Frank Flöthmann hier die Männer schildert und trotz mancher überspitzten Aussage oft des Mannes Kern trifft. Auch wenn es schwer fällt, es zuzugeben, habe ich mich das eine oder andere Mal wiedererkannt :-)
    Wenn man schon bei Grimms Märchen - ohne Worte und für die wie mich neu hinzugekommene Flöthmann-Leser auch bei Stille Nacht: Die Weihnachtsgeschichte ohne Worte den wortlosen und minimalistischen Zeichenstil mit sehr wenigen Grundfarben ohne Schattierung und der Einfachheit der piktogrammähnlichen Zeichung kennengelernt hat, überzeugt auch Männer ohne Worte ab dem ersten Verstehen :-)
    Auch hier beweist Flöthmann, das es garnicht so schwer ist, Geschichten zu erzählen, die man OHNE Übersetzer für jeden verständlich zu Papier bringen kann.

    Fazit:
    Wortlose Unterhaltung und ein doch so wahres Buch für Männer die sich selbst nicht ganz so ernst nehmen und auch verschiedene Wahrheiten akzeptieren können, aber auch für Frauen, die ihre eigenen Männer manchmal darin wiedererkennen.

  • Frank Flöthmann

    Schlaflos in Nazareth

    Daumenkino

    Rezension © 2018 by Klaus Spangenmacher
    für ComicOla.de

    floethmann schlaflos in nazareth
    Erschienen: 13.09.2018
    Dumont Verlag
    Seiten: 112
    Zeichner: Frank Flöthmann
    Sprache: Deutsch
    ISBN-10: 9783832183608
    ISBN-13: 978-3832183608
    Größe: 7,5 x 2 x 11,4 cm
    Bestellen bei Amazon
    Bestellen beim Dumont Verlag

    Kurzbeschreibung

    Es war einmal mitten in der Nacht bei der berühmtesten Patchworkfamilie der Welt...

    Wenn der Wunsch nach Bescherung und Weihnachtsessen übermächtig wird und der offizielle Festteil einfach mal schneller erledigt werden soll, dann weiß Frank Flöthmann, Meister der prägnanten Bilder und wenigen Worte, Rat: mit dem Daumenkino zur Weihnachtsgeschichte! Keine dreißig Sekunden, und schon ist man im Bilde. Und hat obendrein gelernt, was in der »Stillen Nacht« wirklich vor sich ging …

  • Frank Flöthmann

    Shakespeare ohne Worte

    Rezension © 2016 by Klaus Spangenmacher
    für ComicOla.de
    Erschienen: 16.02.2016
    zur Leseprobe
    Dumont Verlag
    Seiten: 104
    Durchgehend farbig illustriert
    Autor: Frank Flöthmann
    Zeichner: Frank Flöthmann
    Taschenbuch, 29,2 x 23,8 x 1,4 cm
    ISBN 978-3-8321-9809-1
    Preis: 19,99 €
    Bestellen bei Amazon
    Bestellen beim Dumont Verlag

    Kurzbeschreibung

    Sag jetzt nichts, Romeo …

    »Wo Worte selten sind, haben sie Gewicht« – heißt es im Königsdrama Richard II. Frank Flöthmann geht einen Schritt weiter und verzichtet wieder einmal ganz auf das gesprochene Wort. Wer nie Shakespeare gesehen hat, hat sein Leben verfehlt, da sind sich alle einig. Doch so, wie Flöthmann ihn uns zeigt, haben selbst eingefleischte Theater-Abon-
    nenten den Meister nie erlebt. Mit diesem Buch können Sie die wohl bekanntesten Stücke der Literaturgeschichte endlich als Comicstrips durchleben und durchleiden: von der berüchtigten Balkonszene aus ›Romeo und Julia‹ bis zur Frage aller Fragen, die Hamlet sich selbst und einem Totenschädel stellt – und für die Frank Flöthmann nur eine Sprechblase und vier Zeichen braucht. Shakespeare: ganz neu und anders und irre witzig!

    Meine Meinung:

    Durch seine stilisierten Pictogramme in wieder nur 3 Farben, diesmal schwarz, neongrün und einem gut wiedergegebenen warmen Goldton mit weissem Hintergrund stimuliert er mal wieder die Fantasie des Lesers. Wobei in diesem diesmal sehr großformatigen Hardcover von 24,5 x 29,5 cm doch schon Kenntnisse der verschiedenen Stücke von Shakespeare vorhanden sein sollten. Diese sind im einzelnen und in dieser Reihenfolge umgesetzt: MacBeth, Hamlet, Romeo und Julia, Der Sturm und Othello. Ohne eine Ahung zu haben, worum es dabei geht, sollte man die Finger davon lassen. Aber mit den erforderlichen Grundkenntnissen ist dieser Comic/Cartoon-band herrlich und man entdeckt immer wieder, auch nach dem 2. und 3. durchblättern, neue Details, die man vorher nicht wahrgenommen oder verstanden hat.
    Und man sollte auch nicht erwarten, dass man die einzelnen Panels wie gewohnt von links nach recht und von oben nach unten liest, nein, die Reihenfolge bestimmen die Pfeile in den einzelnen Panels. Diese können dann durchaus in einer Sackgasse enden oder den werten Leser im Kreis führen, bis er endlich die richtige Abzweigung einschlägt. Die Panels haben auch die unterschiedlichsten Größen von putzig klein bis ganzseitig. Das Inhaltsverzeichnis ist übrigens aussergewöhnlicherweise am Ende engesiedelt.
    Das gesamte Buch regt teilweise dazu an, dass man seine Kenntnisse über Shakespeare so ganz nebenbei etwas auffrischt :-). Die meisten Stücke waren mir noch von der Schulzeit bekannt, obwohl mir z.B. Der Sturm mal garichts gesagt hatte, aber man lernt ja nie aus.

    Fazit:
    Ein wunderbares Buch für den etwas bewanderten Shakespeare Kenner, aber für den ist es ein gefundenes Fressen.

  • Frank Flöthmann

    Stille Nacht

    Die Weihnachtsgeschichte ohne Worte

    Rezension © 2014 by Klaus Spangenmacher
    für ComicOla.de
    Frank Flöthmann : Stille Nacht - Die Weihnachtsgeschichte ohne Worte
    Erschienen: 01.10.2014
    Dumont Verlag
    Seiten: 168
    Durchgehend farbig illustriert
    Autor: Frank Flöthmann
    Zeichner: Frank Flöthmann
    Hardcover
    ISBN 978-3-8321-9767-4
    Preis: 14,99 €
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    Kurzbeschreibung
    Die größte Geschichte der Welt im unverwechselbaren Flöthmann-Stil
    Manche Geschichten sind so groß, dass sie keiner Worte bedürfen …

    Frank Flöthmann, geboren 1967, wollte schon mit elf Jahren Comiczeichner werden. Nach dem Grafikdesign-Studium begann er, freischaffend als Illustrator für Zeitschriften und Werbeagenturen zu arbeiten. Seine Werke waren bereits in mehreren Ausstellungen zu sehen, für Men’s Health gestaltete er einen...

    Meine Meinung:
    Es weihnachtet ganz gewaltig und da viel mir die ganz eigene Interpretation der Weihnachtsgeschichte von Frank Flöthmann in die Hände, und das ganze OHNE Worte, also auch für die nichtlesenden unter uns. Ich war sehr gespannt, da ich eigentlich nicht daran glaubte, dass so was mit dieser Story funktioniert.
    Nun denn, nun hielt ich ein Hardcover in den Hände, das es immerhin auf eine Seitenzahl von 168 Seiten bringt und mit einem Preis von 14,99 Euro doch in einem erschwinglichen Rahmen liegt.
    Da ich Flöthmanns “Grimms Märchen ohne Worte” noch nie zu Gesicht bekam, konnte ich mich ohne vorbelastet zu sein auf seinen Stil einlassen.
    Durch seine stilisierten Pictogramme in nur 3 Farben, nämlich rot, blau und schwarz mit weissem Hintergrund regt er die Fantasie des Betrachters auf höchste an. Und Herr Flöthmann packt faszinierend viele Anspielungen und Spitzen in diese Geschichte, die einem oft erst bei 2. hinschauen, dann aber mit viel Schwung, in das lachende Auge springen.
    Alleine dass die drei Könige Schnick, Schnack, Schnuck spielen, Google Maps zum finden des Weges benutzen oder dass am Himmel mal ein Mercedesstern und ein Spaceshuttle auftauchen oder beim kleinen Jesus die Verwendung des Heiligenscheins als Beissring, einfach herrlich!
    Auch wenn die Weihnachtsgeschichte fast jedem bekannt sein wird (was auch durchaus beim Verständnis der herrlichen Gags hilft), wird sie hier nicht langweilig, langatmig oder wiederholend. Man erfährt so viele Dinge, die man nun mit ganz anderen Augen sieht.
    Für alle, die es nicht glauben können, lest die ersten paar Seiten und ihr habt euch so schnell in diesen herrlichen Stil hineingefunden, dass ihr sogar trotz der minimalistischen Darstellung z.b. der Gesichter doch eine Mimik zu sehen glaubt.  

    Fazit:
    Ein wunderbares Buch für jede Altersklasse, selbst wenn man mit dem kirchlichen Weihnachten nicht so arg viel am Hut hat.

  • Rezension
    Harm Bengen
    Störtebeker
    De leeven Gods Fründ un aller Welts Feind

    Rezension Copyright 2016 by Klaus Spangenmacher

    Erschienen: 15. März 2010
    Achterbahn im Lappan Verlag
    Seiten: 80, farbig illustriert
    16,7 cm x 22,6 cm
    Autor: Harm Bengen
    Illustrator: Harm Bengen
    Paperback mit Klappenbroschur
    ISBN 978-3-899-82309-7
    Preis: 12,00 €
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    Kurzbeschreibung:
    Harm Bengens Störtebeker ist kein Comic im herkömmlichen Sinne. Es ist vielmehr ein Skizzenbuch des Lebens des bekanntesten deutschen Piraten, wie sie verlaufen sein könnten oder wie sie tatsächlich verlaufen sind.
    Die Geschichte hält sich eng an die nachweisbaren Begebenheiten aus Störtebekers Leben, ordnet sie zeitlich ein und verbindet sie mit Teilen der Sagen und Legenden, ohne die Störtebekers Name nicht bis in die heutige Zeit hätte herübergerettet werden können.
    Zum besseren Verständnis befinden sich vorne und hinten im Buch Landkarten mit den wichtigsten Handlungsorten sowie Erklärungen einiger Spezialausdrücke.
    Die Erstausgabe erschien beim 1993 im Lappan-Verlag. Die Neuauflage von 2010 wurde um einen achtseitigen neugezeichneten Prolog und ein informatives "Making of" erweitert.

    Rezension:
    Harm Bengen hält sich bei seiner Darstellong von Klaus Störtebeker an die vorhandenen geschichtlichen Fakten, ergänzt durch zwei See- und Landkarten rund um Ostfriesland und Nord- und Ostsee. Das Buch ist nicht in einem üblichen Comicstil sondern mehr in einem der Geschichte und auch der Zeit in der es spielt angepassten Stil gezeichnet. Die Erstveröffentlichung dieses Comics fällt auch in das Jahr 1993, als zum ersten Mal in Ralswiek auf Rügen die jährlichen Störtebeker Festspiele stattfanden, deren Besuch sich auf jeden Fall lohnt (zu den Festspielen). Trotz der Hinrichtung am Ende ist das Buch durchaus für den Geschichtsunterricht in der Schule geeignet und sollte den Kiddy schon etwas Spaß machen. Mal kein trockener Geschichtsunterricht, der schön aufgearbeitet ist.

    Fazit:
    Ein Buch, das dem größten deutschen Piraten ein doch würdiges Denkmal setzt

  • Rezension
    Jan Zerbst
    Da liegt der Hund im Pfeffer

    Rezension Copyright 2017 by Klaus Spangenmacher

    Erschienen: 3. März 2017
    Lappan Verlag
    Seiten: 48
    12,6x 15,2 cm
    Autor: Jan Zerbst
    Illustrator: Miguel Fernandez
    Hardcover
    ISBN 978-3830334668
    Preis: 6,99 €
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    Kurzbeschreibung:

    Andere sammeln Briefmarken im Album oder Likes auf Youtube oder Punkte bei Payback. Jan Zerbst sammelt verdrehe Sprichworte. Jede Woche in der Morningshow am Samstag bei ffn kürt er dann im "Wortsprich-Mechteltechtel" die komischsten Verdreher der Woche.

    Die besten daraus finden sich in diesem Buch, von Jan Zerbst zu kuriosen Geschichten verarbeitet und von Zeichner Miguel Fernandez unvergleichlich illustriert.

    Die erste Sammlung der besten Sprüche ist unter dem Titel „Der Affe fällt nicht weit vom Stamm!“ ist ebenfalls bei Lappan erschienen.

    Rezension:
    Ich denke mal, dass sie jeder nooh kennt, die Sketch-Reihe Kentucky schreit **cken in der Sendung RTL Samstag Nacht. Und in eine ähnliche Kerbe haut auch der 2. Band des "Wortsprich-Mechteltechtel" von radio ffn in Hannover, der genial von Miguel Fernandez illustriert ist. Das Buch gliedert sich in diverse Geschichten, die im Anschluß illustriert nochmal die Wortverdreher auf die Spitze treiben.
    Ein preiswertes kleines Hardcoverbüchlein, von dem man hoffentlich nicht zuviel verinnerlicht :-) , aber Spaß macht es allemal und auch als Geschenk st es kein Fehlgriff.

  • John Byrne
    Star Trek Comics
    Band 5 - McCoy

    Rezension © 2011 by Oliver Brueske
    für ComicOla.de/BookOla.de
    16x27cm, Softcover, vierfarbig,
    112 Seiten, Preis: 14,80 €
    ISBN 978-3-942649-33-9
    Verlag: Cross Cult
     

    Autor: John Byrne
    Zeichner: John Byrne
    Farben: Lovern Kindzierski
    Übersetzer: Christian Langhagen

    Inhalt:

    • Unkraut
    • Fehler
    • Ärzte
    • Wirte
    • Skalpell
    • Galerie von John Byrne
    • Moderne Meister: John Byrne - Leben und Werk
    • McCoys Logbuch

    Kurzbeschreibung
    Schiffsarzt Leonard McCoy, genannt „Pille“, der ewig leicht mürrische Gegenpart zu Spock, ist nicht umsonst eine der beliebtesten Figuren im Star-Trek-Universum. Mit seinem speziellen Charme glänzt er auch in diesem Comicband, der erzählt, was in der Zeit zwischen dem Ende der TV-Serie und dem ersten Kinofilm geschah, als McCoy im interstellaren Grenzgebiet als Arzt tätig war.

    Jeder Star Trek Fan kennt die Geschichten der Fünfjahresmission der Enterprise. Jeder kennt auch den ersten Auftritt der Enterprisecrew im Kino. Zwischen diesen beiden Ereignissen liegen 2 ½ Jahre über die man nicht viel weiß.
    Star Trek Band 5 schließt ein wenig die Lücke zwischen diesen Ereignissen und erzählt über den, wie ich finde,  menschlichsten Charakter des Star Trek Universums, Doctor Leonard McCoy. In 5 spannenden Episoden werden verschiedene Erlebnisse des Arztes erzählt, die er im interstellaren Grenzgebiet erlebt.
    In Form von Briefen an Kirk, der mittlerweile als Admiral an den Schreibtisch „verbannt“ wurde, schreibt McCoy (natürlich handschriftlich) über seine Erlebnisse.
    Dabei trifft man auch  einige Bekannte wieder, wie z.B. Gary Seven und Scotty.
    Im letzten Teil des Comics findet man eine kleine Biografie über die Arbeiten von John Byrne dem Autor  und eine kleine Galerie von Bildern aus dem Band. Interessant ist auch der Teil „McCoys Logbuch“,  da dort Fehler, aber auch Zusammenhänge zwischen dem Comic und der Serie dargestellt werden.

     

    Meine Meinung:
    Erzählungen  die außerhalb der uns im Fernsehen und TV gezeigten Zeitepoche liegen, sind schon alleine gesehen sehr spannend. Da es sich aber um den Zeitrahmen nach der ersten Serie und vor dem ersten Kinofilm handelt, ist es umso spannender zu sehen, wie wurden die Charaktere aus der Serie zu den Personen die in den späteren Filmen gezeigt werden.
    Der neueste Star Trek Band zeigt wunderbar diesen Werdegang am Bordarzt Dr. McCoy. Er wird in diesem Comic von John Byrne sehr gut dargestellt. Grantig, kauzig und doch hat er sein Herz am rechten Fleck (Da fragt man sich, wem Dr. House ein Vorbild war). Er wird so dargestellt wie man ihn aus Star Trek kennt und liebt.
    Selbst Details, die für Fans immer wichtig sind, wie der Bart von McCoy den er im ersten Kinofilm am Anfang trägt oder das der Brief nur handschriftlich geschrieben wird, wurde nicht vergessen. Natürlich gibt es auch keine bunten Uniformen.
    Alles passt perfekt in der Zeitepoche zwischen Serie und Kinofilm.
    Man merkt schon, dass an diesem Comic ein Meister am Werke war. John Byrne zeichnete seit 1973 zu erst für Marvel, dann für DC und noch viele weitere Verlage. Er zeichnete für Fantastic Four, Superman, Spiderman, X-Men und natürlich auch Star Trek. Ein großer Mann seiner Zunft, den man die Freude an der Arbeit an diesem Comic anmerkt.

    Fazit:
    Ein sehr empfehlenswertes Comic für jeden Star Trek Fan. Für McCoy Fans sowieso ein Must-Have.
    Es ist spannend und witzig geschrieben und liest sich sehr schnell weg.  
    Mein Gefühl nach dem Lesen: Mehr davon !!!

  • Rezension
    Joscha Sauer
    Das Buch mit der Vampirente
    (Nichtlustig)

    Rezension Copyright 2017 by Klaus Spangenmacher

    Erschienen: 1. Februar 2017
    Lappan Verlag
    Seiten: 208
    18,1 cm x 17,7 cm
    Autor: Joscha Sauer
    Taschenbuch
    ISBN 978-3830334460
    Preis: 9,99 €
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    Kurzbeschreibung:
    Bis(s) im Ententeich - der vierte Band der Sammelbandedition von Nichtlustig
    Titelgebend für den vierten Band der Sammelbandedition ist einer der berühmtesten Cartoons aus dem Nichtlustig-Universum. Auf 208 prallgefüllten Seiten ringen außerdem Lemminge mit dem Leben, reisen Professoren durch die Zeit und experimentiert Herr Riebmann in seiner Wand mit den Gesetzen der Physik.

    Rezension:
    Das Buch mit der Vampirente ist eine weitere Best-of-Sammlung aus der Feder von Joscha Sauer aus seinem NichtLustig-Universum. Natürlich ist auch die namensgebende Vampirente vertreten, aber auch Herr Riebmann, der Tod, die Lemminge, die Yetis und alle anderen liebenswerten Gestalten sind vertreten. Natürlich handelt es sich, wie es für einen Sammelband typisch ist, um schon vorher einmal veröffentlichtes Material, aber da jedes Panel seine eigene Seite vollständig ausfüllen darf, hat auch dieses Buch seinen Reiz, und wer kennt sie schon alle?
    Ausser natürlich wenn man schon alle Hardcoverbände sein eigen nennt, sollte man die Finger davon lassen, da man so nichts neues erwarten darf.
    Für alle anderen kann ich nur sagen "Zugreifen", denn für unter 10 Euro ein Taschenbuch mit Spiegelfolie auf dem Cover und über 200 unterhaltsame Cartoons als Inhalt habe ich es nicht bereut.

  • Joscha Sauer
    Rezension NichtLustig
    Das Buch mit Sinn für Humor

    Rezension © 2016 by Klaus Spangenmacher für ComicOla.de

    Erschienen: 12. Januar 2016
    Lappan Verlag
    Seiten: 208, farbig illustriert
    18,1 cm x 18,1 cm
    Autor und Zeichner: Joscha Sauer
    Softcover
    ISBN 978-3830334101
    Preis: 9,99 €
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    Kurzbeschreibung:
    Mit über 200 Cartoons und einem Cartoon pro Seite ist dieser Sammelband wieder randvoll mit großartigen Nichtlustig-Cartoons rund um Lemminge, Yetis, Professoren und Herrn Riebmann in der Wand. Für alle, die Sinn für Humor haben, ob mit oder ohne Hütchen.

    Unsere Meinung:
    Dieser Sammelband ist für all jene ein optimaler Einstieg in die NichtLustig-Welt des Joscha Sauer, die neu in diesem Gebiet sind. Obwohl ich Joscha Sauer jetzt schon einige Zeit als Cartoonist kenne und auch einige seiner Bücher besitze, hat mir diese geballt Ladung auf 208 Seiten eine mörderische Lesevergnügen bereitet. Wer seinen dunkelschwarzer Humor versteht, wird seinen Spaß daran haben. Man lernt all die schrägen Charaktere kennen, die Joschau Sauer so aus seinem Kopf entlassen hat, die Yetis, die selbstmörderischen Lemminge, Tod und Pudel, Herrn Riebmann in der Wand, der irre Clown, der Killeroboter, die Oktopusse und viele andere. Ein schöner Querschnitt durch seine Welt.