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Rezension

The Little Book of Wonder Woman

Copyright der Rezension 2017 by Klaus Spangenmacher für comicola.de

little book wonderwoman

Paul Levitz
Übersetzung der Einleitung: Reinhard Schweizer
Die Einleitung ist mehrsprachig: Deutsch, Englisch, Französisch.
Alle weiteren Texte und die Bildunterschriften sind in englischer Sprache verfasst.
Flexcover, 11,9 x 16,6 cm, 192 Seiten
ISBN 978-3-8365-2015-7
€ 7,99
Taschen Verlag
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Inhalt:

Die Amazonenprinzessin, die ihr Debüt im Dezember 1941 in All Star Comics-Heft Nr. 8 gab, war nicht nur hilfsbereit und mitfühlend, sondern auch superstark, was ihr den Status einer Ikone des Feminismus einbrachte. Seit fast 75 Jahren erscheint Wonder Woman in Comicbüchern, Zeitschriften und TV-Serien – eine prägende Figur der Popkultur und ein Vorbild in ihrem Kampf für Gerechtigkeit, Frieden und Gleichheit der Geschlechter. Ihr Erschaffer, William Moulton Marston, beschrieb sie als schön wie Aphrodite, klug wie Athene, schnell wie Merkur und stark wie Herkules – und das sagt noch längst nicht alles! The Little Book of Wonder Woman präsentiert auf 192 Seiten die besten Bilder der schillernden Heldin mit einem Essay von Paul Levitz, dem Autor des mit dem Eisner Award ausgezeichneten Standardwerks 75 Years of DC Comics. Das ultimative Buch über die beliebteste Comic-Superheldin aller Zeiten.

Der Autor:
Paul Levitz ist ein großer Comic-Fan und war in der Vergangenheit Herausgeber von "The Comic Reader", der Batman-Comics und vieler anderer. Er hat über 300 Geschichten geschrieben, darunter eine der berühmtesten Folgen der Legion of Super-Heroes. Seit 35 Jahren arbeitet er bei DC Comics, zuletzt als Präsident und Verlagsleiter. 2010 begann er wieder zu schreiben, und zwar an einer neuen Serie der Legion-Stories und anderen Projekten.

Mein Eindruck:

Wie schon bei seinem überformatigen Bruder "75 Jahre DC Comics", nur diesmal als handlichec ca. DIN A5 Flexcover, geht es diesmal um unsere Geliebte Wonder Woman. Unterteilt ist das Büchlein in das Golden, Silver, Bronze, Dark und Modern Age der Comics, ähnlich wie bei den großen Vorbildern.
Es ist sehr schön an den vielen Coverabbildungen, Heftauschnitten und Sketchen zu sehen, wie sich Wonder Woman zu der entwickelt, wie wir sie heute kennen. Natürlich ist die 2017er Verfilmung mit Gal Gadot nicht berücksichtigt, aber Lynda Carter als Wonder Woman findet die gebührende Erwähnung, auch wenn sie der Rest des Buches nur um die Comics dreht.

Fazit:
Ein herrliches kleines Buch mit vielen Zusatzinfos über Wonder Woman, die die meisten so nicht kannten.

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